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Die Museen im Chiemgau decken ein enormes Spektrum ab. Es reicht geschichtlich von der Römerausstellung in Seebruck bis zu den "Verfassungsräumen" des Deutschen Grundgesetzes auf der Herreninsel. Von großer Bedeutung ist das Königsschloss Ludwigs II., ebenfalls auf Herrenchiemsee. Aber auch die technische Entwicklung wird in Museen dargestellt, so z.B. die Meisterleistung der Solepumpwerke bei Grassau oder die Geschichte des Automobils in Amerang. Darüber hinaus ist Kunst und Kultur in vielfältiger Weise zu sehen.
Der Hilgerhof in Niederbrunn (zwischen Oberbrunn und Pittenhart) kann auf eine lange und
abwechslungsreiche Geschichte zurückblicken. Um 1724 erbaut,
befand sich der Hof zunächst in Besitz der Familie Hilger.
Nach dem Aussterben der Hilger blieb der Hofname bei den folgenden Besitzern erhalten.
Seit 1975 steht der Hilgerhof der Öffentlichkeit als Heimatmuseum zur Verfügung.
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Seit 1999 zieren über 20 unterschiedliche Objekte zeitgenössischerBildhauer überwiegend aus dem südostbayer. Raum den Rundweg um den Obinger See – eine Initiative des Obinger Bürgermeisters Hans Thurner, der selbst mit einem Werk vertreten ist.
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...in Obing, Albertaich, Diepoldsberg, Pittenhart, Kienberg und Rabenden
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Mit der Wiederbelebung der "Lokalbahn Bad Endorf - Obing" möchte die "Chiemgauer Lokalbahn e.V." Gästen und Einheimischen gleichermaßen ein Stück bayerischer Eisenbahngeschichte näher bringen. Eine besondere Attraktion ist neben dem herrlichen Blick auf die bayerische Voralpenlandschaft das Erlebnis einer Zugfahrt, wie sie in der "Guaten, alten Zeit" der Königlich Bayerischen Staatseisenbahn üblich war.
Die Historische Bahnstrecke mit etwa 19 km Streckenlänge führt durch die reizvolle Voralpenlandschaft mit historischen Stationsgebäuden und Waggons.
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Das einstige Scaliger-Schloss Amerang mit seiner beinahe tausendjährigen Geschichte ist heute noch Wohnsitz einer bayerischen Adelsfamilie und bietet mit seiner bewahrten Schönheit und den Sommerkonzerten ein empfehlenswertes Ausflugsziel.
Zu sehen sind: Arkadenhof, Schlosskapelle, ehemalige Wohnräume in verschiedenen Stilrichtungen, Rittersaal, Verließ.
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Das "EFA-Museum für Deutsche Automobilgeschichte" widmet sich der hundertjährigen Geschichte menschlichen Erfindungsgeistes seit den Anfängen des Automobilbaus in Deutschland. Die Idee zur Errichtung dieses Privatmuseums kam von der in Amerang ansässigen Unternehmerfamilie Freiberger, deren Anliegen es war, die Entwicklung der deutschen Automobilindustrie der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Auf über 6.000 qm Ausstellungsfläche wird mit mehr als 220 Automobilklassikern die Geschichte des Autos lebendig. Außerdem ist die weltgrößte Modelleisenbahnanlage der Spur II zu besichtigen.
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Das Bauernhaus-Museum Amerang ist eine Zweigstelle des Oberbayerischen Bauernhaus-Museums in Glentleiten bei Murnau und zeigt vergangenes Leben und Arbeiten in der Region zwischen Chiemsee, Inn und Salzach. Original eingerichtete Bauernhöfe, Werkstätten und technische Anlagen aus fünf Jahrhunderten vermitteln ein anschauliches Bild vom Leben unserer bäuerlichen Vorfahren.
Das Museum bietet originalgetreu wiederaufgebaute und
eingerichtete Bauernhöfe und Handwerksgebäude auf rund vier Hektar Museumsgelände,
Bauerngarten, Obstanger und Getreidefelder
mit historischen Sorten
sowie Handwerksvorführungen und Brauchtumsveranstaltungen.
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Michael Steinberger, geboren 1912 war Gründer des Museums. Er sammelte von 1956 bis 1999 alle für ihn wichtig erscheinenden Sachen aus seiner Gemeinde Kienberg und dem näheren Umfeld.
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Mit der Errichtung des Schlosses Herrenchiemsee verwirklichte König Ludwig II. von Bayern seinen Traum eines "Neuen Versailles". Dieses sollte in Anlehnung an König Ludwig XIV. von Frankreich, dem "Sonnenkönig", ein Sinnbild des absoluten Königstums darstellen.
Sehenswertes: Prunkräume im Stil des Barock; Schlosspark nach Motiven von Versailles;
Wasserspiele von Mai bis September; Hirschgatter; herrlich alter Baumbestand auf der gesamten Insel (240 Hektar)
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Wer mehr über den Menschen Ludwig II. erfahren möchte, sollte das König-Ludwig-II.-Museum besuchen.
In diesem intimen Museum werden das persönliche Schicksal und
die Lebensgeschichte des bayerischen Märchenkönigs durch Gemälde,
Büsten, historische Fotografien, Prunkgewänder, sowie Erinnerungsstücke dokumentiert.
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Um 1130 errichtete Erzbischof Konrad von Salzburg auf dem Platz einer Benediktiner-Abtei ein Augustiner-Chorherren-Stift (Kloster), das erst 1803 aufgehoben wurde. König Ludwig II. ließ sich nach dem Erwerb der Herreninsel 1873 im ehemaligen Kloster Privat-Wohnräume einrichten, die er bewohnte, wenn er zur Besichtigung der Schlossbaustelle auf der Insel weilte. Im Speisezimmer wurde 1948 vom Verfassungskonvent die Konzeption des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland erarbeitet.
Sehenswertes: Historische Räume des ehemaligen Klosters; private Wohnräume König Ludwig II.; Verfassungszimmer; Dokumentation der unmittelbaren Nachkriegszeit in Deutschland
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Von der Mitte des 19. Jahrhunderts an fühlten sich viele Künstler, vor allem Maler, von der Schönheit des Chiemsees und der ihn umgebenden Landschaft so angezogen, dass sie hier zunächst den Sommerurlaub verbrachten und später dann ganz sesshaft wurden.
Diese Maler werden in der Kunstgeschichte unter dem Sammelbegriff "Maler am Chiemsee"zusammengefasst, wobei es sich um unterschiedliche Stilrichtungen handelt.
Sehenswertes_ Meisterwerke der am Chiemsee schaffenden Maler wie Karl Raupp, Joseph Wopfner, Leo Putz, Wilhelm Trübner u.a.; ausführliche Dokumentation über die Entwicklung der Malerei am Chiemsee von 1790 bis etwa 1940.
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Der Maler Professor Julius Exter (1863 - 1939) gehörte zu den wichtigsten Vorkämpfern der modernen Malerei im München der Prinzregentenzeit, das sich um 1900 zu einem Zentrum künstlerischer Reformtendenzen entwickelte. Seine in leuchtenden Farben gehaltenen Werke brachten ihm den Namen "Farbenfürst" ein. In den Räumen im Nordflügel des ehemaligen Klosters werden Bilder aus allen Schaffensperioden des Künstlers gezeigt.
Das künstlerische Werk des Malers Julius Exter vom Historismus bis zur vitalen Farbigkeit des Expressionismus wird in etwa 100 Meisterwerken präsentiert.
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Zwei Welten begegnen uns auf der kleinen Fraueninsel: Da ist zuerst auf der Südspitze die ehrwürdig alte Klostertradition der Benediktinerinnen, die seit über 1000 Jahren besteht und durch Kloster, Münster, Campanile, Friedhof und Torhalle repräsentiert wird. Daneben finden sich die pittoresken Häuser und Gärten der Insulaner, die früher als Handwerker und Fischer für das Kloster arbeiteten und heute vom Tourismus leben.
Die Insel bietet neben den historischen Glanzpunkten eine von Autoverkehr und Versiegelung verschonte Insellandschaft mit 1000-jährigen Linden, Häusern im bodenständigen Baustil, wunderschönen Hausgärten, sehr gemütlichen Gasthäusern, einer Brauerei und zwei Inseltöpfereien.
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Im Jahre 1945 wurde in Prien am Chiemsee die erste freie Kunstausstellung Deutschlands nach Nazidiktatur und Krieg ausgerichtet. In dieser Tradition findet nun alljährlich die "Große Ausstellung bildender Künstler im Chiemgau" statt, seit 1985 in dem zur Galerie umgestalteten Alten Rathaus der Marktgemeinde. Hinzu kommen während des Jahres wechselnde Einzelausstellungen zeitgenössischer Chiemgauer Künstler oder thematisch ausgerichtete Ausstellungen, die aus den im Besitz der Gemeinde Prien befindlichen Kunstwerken der "Maler am Chiemsee" zusammengestellt werden.
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Das Priener Heimatmuseum erzählt von den Gebräuchen und dem Leben der bäuerlich geprägten Bevölkerung vergangener Jahrhunderte. Es wurde 1913 gegründet und ist in einem Bauernhaus von 1837 untergebracht.
Zu sehen sind verschiedene Bauernstuben mit originaler Einrichtung, Kuchl, Speis, Schlafkammer, Trachtenzimmer ("Priener Hut" mit Goldstickerei und Goldquasten), verschiedene Handwerksräume (Kerzenzieher, Schuster, Chiemseefischerei), Barock- und Biedermeier-Zimmer, sowie sakrale Kunst: Weihnachtskrippen, Hinterglasbilder; Chiemsee-Maler, Bauerngarten, Sonderausstellungen
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Vor ca. 2000 Jahren hatten die Römer im heutigen Bayern die Herrschaft angetreten. Zur Verteidigung wichtiger Punkte wurden entlang der Römerstraßen Befestigungsanlagen, sog. Kastelle, angelegt. So auch Kastell und Ort "Bedaium" (Seebruck) zur Verteidigung der damals schon bestehenden Brücke über die Alz. Das Museum in Seebruck lässt die Römerzeit wieder lebendig werden, gibt aber auch einen Überblick über die Besiedelung des Gebietes in der Vor- und Frühgeschichte bis zur Landnahme durch die Bajuwaren.
Vorzüglich gestaltete Bildtafeln, Grafiken und Exponate vermitteln einen Einblick in das Leben der Bauern, Handwerker, Händler und Soldaten von der Stein- und Bronzezeit über die Zeit der Kelten bis zur Besiedlung durch die Römer, die dann von den Bajuwaren abgelöst wurden.
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Chieming, das ja dem Chiemsee und dem Chiemgau seinen Namen gegeben hat, begründet sich vermutlich auf einen bajuwarischen Stammeshäuptling namens "Chiemo" oder "Chimi" und kann auf eine lange Siedlungsgeschichte zurückblicken. Die günstige Lage am See mit seinem Fischreichtum und hoch gelegenen Ackerflächen, Wiesen und Wäldern lieferte schon seit der Steinzeit eine gute Nahrungsgrundlage.
Eine Vielzahl von Funden aus der Steinzeit, der Bronzezeit um 2000 v. Chr., über römische Exponate bis 400 n. Chr., sowie germanische und bajuwarische Zeugnisse geben Einblick in die Siedlungsgeschichte der Chiemseegemeinde.
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Im Jahre 1902 erwarb der Maler Julius Exter den alten Bauernhof "Zum Stricker" in der Feldwies und baute ihn zum Künstlersitz um. Ab 1917 zog Professor Julius Exter endgültig von München an den Chiemsee. Seit 1973 ist das Anwesen im Besitz der Bayerischen Schlösser- und Seenverwaltung, die es in den letzten Jahren aufwendig renovieren ließ.
Studierzimmer und Atelier des Malers dienen der ständigen Präsentation von Gemälden des "Farbenfürsten". Daneben finden ständig wechselnde Ausstellungen des Vereins "Kunsthaus Übersee-Feldwies" statt.Das Exterhaus ist eines der wenigen noch erhaltenen Künstlerhäuser, wie sie am Chiemsee nach 1900 typisch und häufig zu finden waren.
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Im Jahre 1920 errichtete der Bayerische Staat in Bernau ein Gefängnis. Die Strafgefangenen wurden täglich mit der Feldbahn in die vier Kilometer entfernte "Kendlmühlfilzn" gefahren, wo sie Torf stechen mussten. Der getrocknete Torf wurde im Torfbahnhof an der Bahnstrecke München-Salzburg verarbeitet und verladen. 1988 gab der Bayerische Staat den Torfbetrieb auf. Der "Verein für Industrie- und Technikgeschichte im Chiemgau" pachtete die Anlage, hält sie in Stand und ermöglicht den Besuchern die Besichtigung dieses interessanten Industriedenkmals mit Nahezu vollständig erhaltener Torfaufbereitungs- und Verladestation mit sämtlichen dazu gehörigen Maschinen und der Feldbahn mit teilweise erhaltenem Schienennetz und gibt Einblick in die Pflanzen- und Tierwelt des Hoch- und Niedermoors.
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Das "Klaushäusl" genannte Ensemble ist die einzige noch vollständig erhaltene Pumpstation der historischen Soleleitung vom Salzbergwerk in Berchtesgaden nach Rosenheim, die von 1810 bis 1958 in Betrieb war. Die Marktgemeinde Grassau hat das schon stark verfallene Baudenkmal restauriert und 1995 als Museum der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Seit 2004 wurde zusätzlich ein Moormuseum eingerichtet, das sich dem in der Nähe gelegenen Hochmoor "Kendlmühlfilzn" (Naturschutzgebiet) widmet.
Dem Besucher werden in Wort und Bild , in originalen Gebäuden und anhand von immer noch funktionsfähigen Maschinen die 150-jährige Betriebsgeschichte, die technische Funktion und die wirtschaftlichen Zusammenhänge der Solepumpstation "Klaushäusl" vorgestellt. Zusätzlich findet eine Dauerausstellung mit dem Schwerpunkt "Moor" statt. Daneben gibt es auch wechselnde Ausstellungen zum Thema "Natur".
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Im 12. Jahrhundert erbauten Konrad und Arnold von Hirnsberg die Burg Hohenaschau als Stützpunkt zum Eingang ins obere Priental. Die beiden adeligen Herren waren "Ministerialen" der in München herrschenden Wittelsbacher und verwalteten für diese die Herrschaft Hohenaschau. Später nannten sich diese Hirnsberger "von Aschau".
In Schloss Hohenaschau sind zu sehen: Wehranlage, Schlosskapelle, Bergfried, Preysingsäle, Terrassen mit herrlichem Blick ins Priental und zu den Bergen; Prientalmuseum mit Dokumentation der "Herrschaft Hohenaschau" und der Eisenindustrie im Priental.
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Das Bergdorf Sachrang gehört seit 1978 zur Gemeinde Aschau. Es liegt unmittelbar an der Landesgrenze zwischen Bayern und Tirol auf 738 m Meereshöhe.Eine Jubiläums-Ausstellung zum 150. Todestag des "Müllner Peter" im Sachranger Schulhaus lockte 1993 über 20 000 Besucher an. Acht Jahre später eröffneten dann die Gemeinde Aschau und der Museumsverein "Müllner Peter von Sachrang" ein eigenes kleines Museum auf ca. 60 qm Ausstellungsfläche.
Im Mittelpunkt der Ausstellung steht der aussergewöhnliche Mensch "Müllner Peter von Sachrang", dessen interessantes Leben als Müller, Musiker, Arzt, Apotheker - als Untertan und Filmfigur in Wort und Bild präsentiert wird. Des weiteren werden das Dorf Sachrang im Kurfürstentum und Königreich Bayern und eine Dorfschule gezeigt. Interessant ist auch der das Schulhaus umgebende Kräutergarten.
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Zwischen dem Inn- und dem Priental liegt dasHochriesgebiet mit dem Karstgebiet Laubenstein. Dort finden sich alle für den Karst typischen ober- und unterirdischen geologischen Erscheinungen, darunter auch zahlreiche Höhlen. Einige dieser Höhlen sind so geräumig, dass sie von erfahrenen Höhlenforschern begangen werden können. Die auf diese Weise gewonnenen Erkenntnisse werden im Frasdorfer Höhlenmuseum den interessierten Besuchern nahe gebracht. Es gibt Einblick in die geheimnisvolle Welt der Höhlen und sonstigen Karstformationen des Laubensteingebiets.
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(15 km) Die Grundzüge der historischen Altstadt in ihrer für die Inn-Salzach-Region typischen Bauweise mit Erkern, Fassaden und der alzseitig zugewandten hölzernen Giebel-, Balkon- und Laubenfront (im Volksmund auch "Trostberger Orgel" genannt) sind bis heute erhalten geblieben.
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(20 km) Ein Platz zum Entdecken, Spielen, Erleben, Lernen, sich erholen.
Der Wildfreizeitpark Oberreith ist ideal für den Familienausflug
oder einfach dafür, ein paar entspannte Stunden in der Natur zu geniessen.
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(30 km) Entdecken Sie die heimische Tier- und Pflanzenwelt im Umweltgarten Wiesmühl an der Alz - ein Geheimtipp.
Mit etwas Glück und Geduld kann man z.B. Zauneidechsen, Ringelnattern,
Schlingnattern, Libellen oder Teichfrösche beobachten.
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(30 km) Wasserburg am Inn, das Venedig des Nordens bietet mit ihrer
landschaftlichen Lage eine Besonderheit: Die Altstadt liegt malerisch auf einer
vom Inn umflossenen Halbinsel, die nur über eine schmale Landzunge
erreichbar ist.
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(35 km) Der Traum aller großen und kleinen Kinder ist der Märchen-Erlebnispark
Marquartstein allemal. Er bietet seit 35 Jahren immer wieder neue
Attraktionen und lehrreiche Spielmöglichkeiten.
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(45 km) Das Zentrum der Stadt und der Wallfahrt bildet der Altöttinger Kapellplatz,
welcher kein Stadtplatz im üblichen Sinne ist.
Er ist nicht als Markt- und Handelsplatz und auch nicht als Mittelpunkt des
bürgerlichen Lebens angelegt, sondern – ganz eine Schöpfung des Barock –
gleichsam als Bühne eines geistlichen Schauspiels: der Wallfahrt.
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(45 km) Die Burg zu Burghausen ist mit ihren 1043 Metern die längste Burganlage
Europas und gehört zu den besterhaltenen Wehrbauten des Mittelalters.
Ihre weitläufigen Wehranlagen begeistern kleine und große Besucher
gleichermaßen.
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(ca. 60 km)
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