Entscheidungsfindung im Konsens
Leitbild für soziale Veränderungen
von Liora Adler
Habt Ihr schon mal in einem Treffen gesessen und Euch gewünscht, Ihr wärt irgendwo anders? Seid Ihr schon mal rausgegangen und wart davon überzeugt, dass Ihr nie wieder an einem solchen Treffen teilnehmen werdet? Ist Euch schon mal die Dynamik der Macht aufgefallen, die Egos, das Streben nach persönlichen Vorteilen und Ihr habt Euch gefragt, ob es nicht einen besseren Weg gibt?
Die meisten Menschen kennen diese Frustrationen, meist bis zu einem Punkt, an dem sie aufgeben, in Gruppen zu arbeiten. Überall auf der Welt nennen Menschen grundsätzlich die gleichen Enttäuschungen, wenn sie nach ihren "Lieblings Beschwerden über Gruppentreffen gefragt werden:
Wenige Menschen reden (und entscheiden!) die ganze Zeit; es ist schlecht organisiert; nichts wird zustande gebracht; was entschieden wurde, wird nicht umgesetzt; verspäteter Anfang, überzogenes Ende; Teilnehmerinnen kommen vom Thema ab; Egos geraten außer Kontrolle; Zeitverschwendung; Langeweile; zu viele interne Streitereien; schüchterne Menschen werden nie gehört; Menschen sagen nichts beim Treffen, aber lästern hinterher darüber. All diese Erfahrungen sind alltäglich.
Jetzt stellt Euch ein anderes Szenario vor: Die Menschen kommen pünktlich zu dem Treffen. Es gibt eine vorbereitete Tagesordnung, die für alle lesbar aufgehängt ist. Der Raum wurde aufmerksam mit Blick auf Komfort und Schönheit hergerichtet und die Stühle sind in einem Kreis arrangiert. Nach einer Eröffnung, in der jede/ r die Chance hat, zu sprechen, wird die vorgeschlagene Tagesordnung verändert und von der Gruppe angenommen. Es gibt Menschen, die bereit sind, die Zeit im Auge zu behalten, Protokoll zu schreiben und Tagesordnungspunkte für das nächste Treffen zu notieren. Jedem Vorschlag oder Punkt auf der Tagesordnung wird eine vereinbarte Zeit zugeteilt. Der/Die Moderator/in sorgt dafür, dass jede/r im Raum die Möglichkeit hat zu sprechen und dass alle vor persönlichen Angriffen geschützt sind. Entsprechend vorhergehender Vereinbarung konzentriert sich die Gruppe auf den Nutzen des Treffens für die Gesamtgruppe und die Moderation geht gewandt mit jeglichem Missbrauchsversuch durch einzelne Egos um. Konflikte werden so ausgedrückt, dass sie die Diskussion bereichern. Emotionale Themen werden offengelegt in einer Weise, dass die Cruppenmitglieder sich unterstützt fühlen. Die Moderation achtet darauf, dass die Gruppe sich an die Tagesordnung hält und bringt angemessene Weise von allen Teilnehmerinnen die besten Absichten, Weisheiten und Erfahrungen zur Geltung. Regelmäßige Pausen ermöglichen den Mitgliedern sozialen Kontakt, sich zu strecken, zu tanzen oder zu spielen. Es werden Entscheidungen getroffen, die jede/r unterstützen kann, und wenn das Treffen endet, gibt es Klarheit darüber, wer was tun wird, um die getroffenen Entscheidungen umzusetzen, wann das nächste Treffen stattfindet und wer das nächste Mal moderiert und eine Tagesordnung vorschlägt.
Eine unmögliche Vorstellung? Nein. Überall auf der Erde gibt es Gruppen, die die Konsens-Methode übernommen haben, ein Prozess, mit dem die gesamte Gruppe zu einer Einigung kommen kann. Hier engagiert sich jede Person, die von der anstehenden Entscheidung betroffen ist (Betroffenheitsprinzip), um eine Lösung zu finden, zu der sie "Ja" sagen kann. Dieses "Ja" bedeutet, die Entscheidung mitzutragen und volle persönliche Verantwortung für die Konsequenzen zu übernehmen. Jeglicher Input und die Ideen aller Teilnehmerinnen werden gesammelt und zusammengefügt, um zu einer Lösung zu kommen, die für alle annehmbar ist. Konsens ermöglicht uns nicht nur, zu besseren Lösungen zu kommen, sondern auch das Wachstum von Gemeinschaft und Vertrauen zu fördern. Obwohl es einigen Trainings bedarf und mit einem ständigen Lernprozess verbunden ist, haben damit arbeitende Gruppen festgestellt, dass die investierte Zeit und Energie den Aufwand wert ist. Ihre Treffen machen Spass und sind produktiv, darüberhinaus werden sie wichtige Werkzeuge, um die Leidenschaft in Gruppen, die nach Veränderungen streben, in effektive gemeinsame Aktion zu verwandeln.
Die meisten Ökodörfer, utopischen Gemeinschaften und Gruppen mit Focus auf ökologische und soziale Veränderungen wollen horizontale Machtstrukturen. Das ist ein wünschenswertes Ziel. Nichtsdestotrotz werden die meisten dieser Anstrengungen scheitern ohne einen angemessenen Entscheidungsprozess, welcher die Transparenz, die Integrität, ein Teilnehmerinnen- und Moderatorinnen-Training und die aktive Teilnahme der Gruppenmitglieder betont. Wenn die Grundwerte der Gemeinschaft sich nicht in dieser Entscheidungsfindungsmethode widerspiegeln, werden die Menschen zynisch und entziehen ihre Energie" und Unterstützung. Seit den späten Sechziger Jahren reise ich um die ganze Welt zu zahllosen Gemeinschaften in jedem Entwicklungsstadium, und hierbei hat sich meine Überzeugung verstärkt, dass der einzige, wirklich wichtige Punkt erfolgreicher Gemeinschaften und sozialer Veränderung die "menschliche Architektur" ist. Ihr könnt die ökologischsten Häuser bauen, die inspirierendsten Visionen erträumen, Komposthaufen aufbauen und Solarpaneele anbringen, aber wenn die Gruppendynamik, der Entscheidungsfindungsprozess, die Balance der Führung, der Respekt vor der Vielfalt nicht fliesst, wird der Zusammenbruch unvermeidbar sein. Mit dem Wissen um "bewusste menschliche Architektur" eine langlebige Gemeinschaft aufzubauen, setzt Folgendes voraus: Bewusstsein bei der Auswahl der Ressourcen, die vorsichtige Bearbeitung, eine Verwendung auf angebrachte Weise, das Finden einer harmonischen Mischung und das Hinzufügen jener besonderer Qualität, die "Geist" und "Seele" in einer Gruppe oder in einem Gebäude aus macht. Aufregend und herausfordernd an diesem Prozess ist, dass er immer irr Fluss ist, wie das Leben selbst. Die Vertiefung von Sicherheit und Vertrauen nähren ihn ebenso wie das persönliche Bewusstsein und die Selbstentwicklung eines jeden Mitglieds, welches den Bedürfnissen des Ganzen dient.
Dies bedeutet nicht, dass die ökologischen und andere Aspekte utopischer Projekte nicht wichtig sind. Wir schaffen keine Beispiele nachhaltigen Lebens, wenn wir uns nicht mit so zentralen Punkten beschäftigen wie der Lebensmittel- und Wasserversorgung und deren Qualität, mit dem Umgang mit unserem Abfall, der Energieproduktion, dem Hausbau, nachhaltiger Ökonomie, Kontakt zur Umgebung und Wiederherstellung der Lebendigkeit der Erde. Ohne diese Aspekte können wir noch so tolle Treffen abhalten, wir werden nicht wesentlich zu der Umsetzung unserer Ideale beitragen.
Es bedeutet außerdem nicht, dass Treffen, auf denen im Konsens entschieden wird, der richtige Ort für tiefenpsychologisches Engagement oder die Lösung persönlicher Konflikte sind. Menschen, die zusammen leben, werden andere Foren brauchen für die Überwindung persönlicher Differenzen und für die Klärung individueller oder von Gruppenthemen, die auf eine emotionale Ebene geraten sind, ego-zentriert sind oder auf andere Art Treffen erschweren, in denen es in erster Linie um Sachthemen der Gruppe geht. Verschiedenste Versionen eines solchen "Raumes" sind schon erprobt, sie heißen z.B. "Drittes Treffen", "Forum", "A-B-Cespräch", "Herz-Kreis", "Mediation", etc. Indem wir mit unserer dunklen Seite in Kontakt kommen, können wir unser Licht mit anderen teilen. Diese Räume sind essentielle Ergänzungen für die Art von Konsens-Treffen, die ich in diesem Artikel entwerfe.
Ist der Konsens also die einzig gute Art um Entscheidungen zu treffen?
Auch wenn ich es (richtig praktiziert) für die ideale Methode halte, ist es keinesfalls der einzige Entscheidungsfindungsweg, der uns zur Verfügung steht. Es gibt sogar Umstände, unter denen "autokratische" oder "oligarchische" (Regierung der Wenigen) Entscheidungen angemessen sind. Generell brauchen Entscheidungen, die in großen Gruppen getroffen werden, mehr Zeit als solche, die eine Person allein oder eine Kleingruppe entscheidet. Wichtig ist dabei, Kriterien zu entwickeln, die festlegen, welche Entscheidungen die ganze Gruppe betreffen und ihrer Zustimmung bedürfen und welche Dinge ein Individuum oder eine Kleingruppe entscheiden kann.
Manche Gemeinschaften ziehen den sogenannten "Konsens minus 1" vor. Im Lebensgarten Steyerberg gibt es das "eingeschränkte Konsensprinzip mit verantwortungsvollem Veto": Dort wird in der Regel nach dem Mehrheitsprinzip entschieden, wobei aber mit einem Veto die Entscheidung der Mehrheit aufgehalten werden kann; der/die Vetoträger/-in muß sich anschließend mit um einen neuen Entscheidungsvorschlag bemühen. In anderen Gemeinschaften gibt es unterschiedlich gewichtete Entscheidungen: Manche bedürfen der Unterstützung aller Mitglieder, andere benötigen mindestens 75%, wieder andere sind einfache Mehrheitsentscheidungen. Die meisten Abwandlungen des "formalen Konsens" scheinen zu funktionieren, da sie Konsensprozesse sind, die einige Andersdenkende integrieren: Menschen mit abweichenden Meinungen, welche aber die generelle Integrität, Werte oder Sicherheit der Gruppe nicht in Frage stellen und die Entscheidung der Gesamtgruppe mittragen (und die ein "Veto" einlegen müssten, wenn sie es nicht täten). Wenn wir allerdings zu der Alternative "einfache Mehrheit" kommen, dann liegt ein gänzlich anderer Prozess vor, der die Gruppe langfristig behindern kann.
In unserer gängigen Auffassung von Demokratie wird die "Mehrheitsherrschaft" hochgehalten - warum sollten wir stattdessen jetzt den Konsens wählen? Bei Mehrheitsentscheidungen ist es möglich, dass 51% der Wählerinnen die Gewinnerinnen sind und die übrigen 49% VerliererAinnen. Neben der Tatsache, dass die unzufriedene 49%ige Minderheit Schwierigkeiten haben könnte, die Entscheidung, die von der 51%igen Mehrheit getroffen wird, vollständig zu unterstützen, gibt es ein weiteres Problem, das mit den Ursachen des Dilemmas zu tun hat. Der Mehrheits-Entscheidungsprozess selbst verwickelt uns in einen Wettkampf um "Wählerinnenstimmen". Jede Seite bemüht sich um die Unterstützung der "Unentschlossenen", wobei sie versucht, diese von der Wertlosigkeit der "oppositionellen" Position (und oft auch ihres Charakters) zu überzeugen. Dies ist nicht wirklich eine Methode, die die Ideale einer egalitären Gruppe wie Kooperation, Harmonie, Respekt und Integrität unterstützt.
Es ist wahr, dass Konsensprozesse anscheinend "länger dauern". Ich glaube, dass es gut investierte Zeit ist, um die ERSTE Entscheidung so effektiv wie möglich zu machen. Wie viele von Euch haben in Gruppen gesessen, wo Entscheidungen "durchgedrückt" wurden, ohne alle möglichen Optionen und Konsequenzen zu durchdenken? Wie viele Veränderungen an Gebäuden, Bürosystemen, Transportnetzwerken, Lehrplänen und zahllosen anderen Strukturen, die unser tägliches Leben betreffen, sind das Ergebnis von zu wenig Mitsprache der Nutzerinnen dieser "Systeme", zu wenig Aufmerksamkeit für die möglichen Ergebnisse von Entscheidungen, zu wenig aufgewandte Zeit, um die "Wahrheiten" eines jeden der Teilnehmer/-innen und späteren Nutzer/-innen während des Entscheidungsfindungsprozesses in Erwägung zu ziehen? Der "Vorlauf" mag länger dauern, aber qualitativ wertvolle Entscheidungen zu treffen, die "jedem Fünkchen Wahrheit“, welches anwesende Personen in den Prozess einbringen, Respekt zollen, wirt fast unweigerlich in einem positiven Ergebnis resultieren und dabei Zeit- und Material-intensive Fehler vermeiden.
Funktioniert der Konsens-Prozess in jeder Situation?
Ein lautes "Nein"!
Genau so, wie ein Samen in manchen Bodenarten nicht wächst, ohne gewisse Nährstoffe, Versorgung und Aufmerksamkeit, hat der Konsensprozess einige Minimalanforderungen, um Wurzeln zu schlagen, und braucht ein wenig liebevolle Versorgung um zu wachsen und zu gedeihen. Gibt es die Bereitschaft aller Beteiligten, Macht zu teilen? Wenn nicht die ganze Gruppe die Autorität oder die Verbindlichkeit besitzt, Entscheidungen zu treffen und zu erlassen, werden die Samen in unfruchtbaren Boden fallen. Sind die "Führerinnen" in der Gruppe bereit, ihre "Macht" zugunsten der Gruppe aufzugeben? Gibt es in der Gruppe möglicherweise ein "GründerInnen-Syndrom", welches verhindert, dass andere Stimmen gehört werden? Ist die Gruppe bereit, Themen wie "Rang und Privilegien" in einer Weise anzugehen, dass alle Mitglieder geachtet werden? Gibt es für die Gruppe einen echten Grund sich zu treffen und eine gemeinsame Vision? Es ist wichtig, sich an diese Vision erinnern zu können, wenn die "Flitterwochen" vorbei sind und es Zeit ist, auf einer tieferen Ebene zu arbeiten. Sind alle bereit, an Fortbildungen teilzunehmen, um effektive Teilnehmerinnen und Moderatorinnen zu werden? Gibt es eine Bereitschaft, an der persönlichen Entwicklung zu arbeiten, um dann zwischen persönlichem und gemeinschaftlichem Nutzen unterscheiden zu können und um dann die Suche der Gruppe nach der Lösung mit dem größtmöglichen Nutzen unterstützen zu können? Ohne diese Übereinkünfte ist es unwahrscheinlich, dass das notwendige Düngen, Mulchen, Gießen und auch Jäten stattfinden wird, wen die Dinge schief gehen, und damit wird der Prozess zusammenbrechen.
Kann Eure Gruppe auf die oben genannten Fragen nicht mit einem lauten (ode auch nur zögerlichen) "Ja" antworten, dann solltet Ihr eine andere Entscheidungsfindungsmethode suchen oder zumindest etwas Training bekommen und Zeit in die aufgeworfenen Themen investieren, bevor Ihr mit dem Konsens weiter macht.
Stellen wir uns einmal vor, Eure Gruppe nutzt den Konsens-Prozess, aber die anfängliche Begeisterung ist dahin und der Mulch ist nicht dick genug, Beikräuter kommen durch, Menschen sind frustriert, Spannungen bauen sich auf (oder haben schon ein Krisenstadium erreicht) und die fröhlichen Gärtnerinnen lechzen nach etwas Erleichterung. Was tun? Jetzt ist es Zeit, um die Prozess-Vereinbarungen, die jede Gruppe für effektives Arbeiten braucht, aufzustellen oder zu überarbeiten. Anders als die "notwendigen Elemente", die wir oben vorgestellt haben, bedürfen die Prozess-Vereinbarungen der Bereitschaft der Mitglieder, unter bestimmten "Regeln" zu arbeiten, die von der Gruppe festgelegt werden. Diese Vereinbarungen haben viel mit den "Lieblings"-Beschwerden von Gruppenmitgliedern zu tun, die am Anfang dieses Artikels genannt wurden.
Gängige Punkte könnten folgende sein:
- Alle Mitglieder haben die gleichen Teilnahmemöglichkeiten
- Es gibt eine Moderation
- Die Treffen beginnen und enden pünktlich
- Die Tagesordnung wird befolgt
- Keine/r wird unterbrochen
- Jede/r spricht nur für sich selbst
- Alle suchen gemeinsam eine Lösung
- Der Prozess wird ausgewertet
- Es gibt regelmäßig unterstützendes Training für Moderatorinnen und Teilnehmerinnen.
Es gibt noch viel mehr zu lernen, wenn Eure Gruppe diesen Weg einschlagen möchte. Das gilt sowohl für neue Gruppen als auch für solche, die soweit sind, dass sie die "Schattenseiten" ihres Konsens-Prozesses näher betrachten können: was tun, wenn die Ideale nicht mit der Realität übereinstimmen; wie mit "schwierigen Mitgliedern" umgehen; was tun mit dem "GründerInnen-Syndrom" oder mit "Rang und Privilegien"; wie Konflikte lösen?
Sorgt dafür, dass Eure Gruppe klare Abmachungen darüber hat, wie Mitglieder an den Treffen teilnehmen. Entwickelt effektive Auswertungstechniken für die Treffen, um die Gruppe in die Lage zu versetzen, von ihren Bemühungen zu lernen. Ein Brainstorming zu "Was wir gut gemacht haben" und "Wie wir uns verbessern können" ist eine gute Methode. Bildet Selbsthilfegruppen für Moderatorinnen, in denen sie einander konstruktive Rückmeldung geben können. Fördert eine Atmosphäre von Selbstbewusstsein und Transparenz. Die Zeit, die Ihr in diese Aufgaben investiert, wird durch eine reichliche Ernte entschädigt aus einem Garten voll der reichhaltigen Farben und Gerüche von Kreativität, Leidenschaft und Begeisterung.
UND, wenn schließlich die sich ständig verändernde "menschliche Architektur" fein abgestimmt ist, eine sensible Verbindung zwischen Gruppenmitgliedern zu entstehen beginnt und ihre Treffen zum Medium für persönliches Wachstum und effektive Mittel für die Entstehung von Gemeinschaft werden, dann kann der Geist von Vertrauen, Harmonie, Respekt, Einheit, Frieden, Freundschaft und positiver Aktion Wurzeln schlagen, blühen und die Saat der Veränderung über das Land verstreuen...
Liora Adler hat seit 35 Jahren Werkzeuge für persönlichen und sozialen Wandel geschaffen und verbreitet und ihre Erfahrungen und ihr Wissen weltweit weitergegeben: Als Mitglied in der Leitung von ->GEN, als dessen Vertreterin bei der UNO und als Gründerin von zwei Ökodorf-Projekten in Lateinamerika. Ihre aktuellen Workshops sind "Das Konsensprinzip als Werkzeug für soziale Veränderungen", die "Kunst der Moderation", "Aufbau authentischer Gemeinschaft", "Die Schattenseiten des Konsens" und "Globale Strategien zur Erdheilung". Liora Adler bietet regelmäßig Workshops in Europa an. Über liora@lacaravana.org kann das aktuelle Workshop-Angebot angefordert werden.
(Quelle: Eurotopia)
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