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Der Lichtnahrungsprozess

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Der 21-Tage-Prozess

Beim sogenannten »Lichtnahrungsprozess« geht es darum, seine Nahrungsgewohnheiten von fester und flüssiger Nahrung auf die direkte Aufnahme dieser universellen Lebensenergie umzustellen. In der westlichen Welt bekanntgemacht hat diese von vielen Mystikern beschriebene und gelebte »Prana-Ernährung« die Australierin Jasmuheen (»Duft der Ewigkeit«). Einen weiteren Popularitätsschub bekam das Thema durch den 2010 erschienenen Film »Am Anfang war das Licht« des österreichischen Filmemachers P.A. Straubinger.

Als ich mich gerade auf den Lichtnahrungs-Prozess vorbereitete, machte mich Prof. Dr. Konstantin Meyl von der Hochschule Furtwangen/Schwarzwald auf einen Film aufmerksam, in dem dargestellt wird, dass die Erde wächst. Laut Meyl sind dafür sog. Neutrinos verantwortlich, die als Welle die Erde durchdringen und in ihr Materialisieren.

Für mich war ein ganz wichtiger Schlüssel, dass die Materie dem Geist folgt. Wenn Du das erst mal verinnerlicht hast, dann wird Dir sowieso alles gelingen. Also zuerst ist der Gedanke, der geistige Impuls, und dann kommt die Manifestation. Wenn du Dir das klar gemacht hast, dann weißt du auch, dass die Energie vorhanden ist. Man stellt sich vor, dass sich die Nahrung oder was immer man braucht, im Körper materialisiert.

»Materie gibt es eigentlich nicht –
die Materie ist wie die Schlacke des Geistes. «
Prof. Hans-Peter Dürr, Quantenphysiker

Das Entscheidende ist ja, dass Du eigentlich völlig frei bist. Wenn du das verinnerlichst, dann kannst du das auf alles übertragen und jeden einschränkenden Glaubenssatz widerlegen. Ein solcher Glaubenssatz ist Dieser: Wenn du mehr als drei oder vier Tage nichts trinkst, führt es unmittelbar zum Nierenversagen und zum Tod.

Im 21-Tage-Prozess wird nun in den ersten sieben Tagen weder gegessen, noch getrunken. Dennoch kommt es weder zu einer Selbstvergiftung durch „harnpflichtige Stoffe“, die nicht ausgeschieden werden, noch zu Nierenversagen.

Im weiteren Verlauf wird dann Wasser oder verdünnter Saft getrunken. Der Körper stellt sich auf die neue Ernährungsform um und das Körpergewicht pendelt sich ein. Meistens laufen in dieser Zeit auch viele Heilungsprozesse auf allen Ebenen ab.

Ein für mich ganz, ganz wichtiger Aspekt ist das Verhältnis zwischen Urvertrauen und Angst. Wir alle kommen in der Regel mit einem Urvertrauen auf die Welt. Bei manchen ist es schon vor der Geburt gestört oder zerstört, weil im Mutterleib irgendwas schief gegangen ist, aber in der Regel kommen wir mit einem absoluten Urvertrauen auf die Welt. Das sieht man auch bei Säuglingen, wenn sie anfangen zu krabbeln, wie die dann auf jeden zukrabbeln und sich überhaupt keine Gedanken machen, was da ist und ob etwas passieren kann. Dieses Vertrauen wird in unserer Gesellschaft konsequent Schritt für Schritt abgebaut und gestört. Der Angstimpuls wird schon in der Erziehung gesetzt, und er wird dann immer schön durch Medien, durch Gewaltfilme und düstere Stimmung und anderes verstärkt. So wird zum Beispiel die Angst vor dem Tod und vor dem Sterben genährt. Es ist für mich während des Prozesses so ein Thema gewesen, das Urvertrauen wieder zu stärken und meine Ängste zu überwinden und aufzulösen. Das Grundthema, Essen und Trinken, hat sich dafür einfach sehr gut geeignet.

Die grundlegende Angst, unsere Existenzangst, Angst vorm Sterben oder davor die Existenzgrundlage zu verlieren, ist praktisch nicht mehr vorhanden. Wenn ich nicht mehr essen und trinken muss, kann mir ja nicht mehr so viel passieren.

Viele, die den Lichtnahrungsprozess durchlaufen haben, beginnen früher oder später wieder zu essen – nicht aus einem Gefühl des Mangels heraus, sondern aus der Lust am Schmecken! Der Wechsel zwischen essen und nicht-essen ist nach der Umstellung jederzeit möglich.

Wenn nicht ein Großteil der mit der Nahrung aufgenommenen Energie für die Verdauung aufgewendet werden muss, fühlt man sich viel kraftvoller und leistungsfähiger.

»Wenn ich Bergtouren mache, dann habe ich manchmal das Gefühl, dass ich da rauf fliege. Ich kann Lasten tragen und bin selbst erstaunt und froh darüber, was ich für eine Leistungskraft habe, die kontinuierlich den ganzen Tag anhält.«
(Dirk Schröder, Pranier seit 2007)
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