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Haus Oberbrunn
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Der Lichtnahrungsprozess

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Begleitung und Betreuung

Jasmuheen schlägt in ihrer Anleitung vor, dich von einem Betreuer und einem Berater unterstützen zu lassen.

Ein Betreuer (care-giver) ist jemand, der versteht, worum es in diesem Prozess geht, und dich dabei unterstützen will.

Ein Berater (clarity-giver) ist jemand, der Klarheit besitzt und selbst den 21-Tage-Prozess durchlaufen hat. Klarheit steht hier für gute, klare Kommunikation mit dem Geist und heißt auch zu wissen, wo du im Prozess stehst und wie es dir geht.

Es ist also wichtig, während deines Prozesses einen Berater zu haben, der dich mit seiner Klarheit an den Stellen, wo du Klarheit brauchst, unterstützt. Außerdem ist es gut, einen Betreuer zu haben, der dir physisch zur Seite steht. Der Betreuer kann gleichzeitig der Berater sein oder das Bindeglied zwischen dir und deinem Berater. Du kannst natürlich auch deinen eigenen Berater aussuchen.

Der Berater ist sich seiner Rolle sehr bewusst. Er kann dich besuchen oder telefonisch mit dir in Verbindung sein. Weiterhin möchte ich vorschlagen, dass du dir jeweils nur eine Person wählst. Ansonsten kann leicht Verwirrung entstehen, da du zu vielen Meinungen ausgesetzt bist. Ein Betreuer sollte ein warmherziger, liebender Mensch sein, der den Prozess gemacht hat oder auch nicht. Er akzeptiert und versteht deine innere Hingabe und hat sich deiner hundertprozentigen Fürsorge während des Prozesses verschrieben. Wenn du nicht im selben Haus wie diese Person lebst, besucht sie dich täglich und kümmert sich um dein physisches Wohl. Wie etwa: Bettwäsche wechseln, deine Wäsche waschen, dir ins Bad helfen falls erforderlich, Saft für dich einkaufen, Blumensträuße herrichten, den Garten gießen, Haustiere füttern etc., was auch immer du brauchst.

Diese Rolle gehört hauptsächlich zur physischen Ebene und hilft dir, auf dem eingeschlagenen Weg zu bleiben. Ich sage auf der physischen Ebene, weil das "Arbeiten" auf der emotionalen und mentalen Ebene nur Ablenkung bedeutet. Diese Person filtert auch die sogenannte reale Welt aus. Sie diskutiert keine weltlichen Dinge mit dir und lenkt dich nicht von deiner Zeit mit dir selbst ab. Im wesentlichen verhilft sie dir zu Ruhe und verhindert Ablenkungen.

Viele sind während des Prozesses gereizt und ein bisschen unvernünftig. (Das ist gut und es wird auch erwartet.) Aber bitte gib deinem Betreuer nicht die Schuld für dein Unwohlsein. Diese Person ist auch nur ein Mensch und tut ihr Bestes für dich. Sei dankbar, dass sie dir anbietet, für dich da zu sein. Alle Vereinbarungen mit dem Betreuer und was du von ihm erwartest wird vor dem Prozess geklärt. Das ist wichtig, da die drei Wochen dir und dem Geistigen gehören sollen.

Es ist eine Zeit der Hingabe, Loslösung und des Verzichts auf Kontrolle. Und du (dein Ego) wirst dir Wege ausdenken, deinen Frieden zu sabotieren und dich vom Augenblick abzulenken.

Wenn du während des Prozesses im Haus deines Betreuers wohnst, sei dir im klaren darüber, dass Kosten zu begleichen sind. Die meisten Betreuer möchten eine Spende und/oder eine Erstattung ihrer Ausgaben. Kläre dies, bevor du deine Reise anfängst. Ein Betreuer gibt dir gerne seine Zeit und Liebe als Teil seines Dienens. Aber er ist nicht unbedingt in der Lage, dich finanziell zu unterstützen.

Die Rolle des Betreuers

Es ist besonders anerkennenswert, wenn jemand sich entscheidet, die Rolle des Betreuers zu übernehmen. Es ist nicht nur eine große Verantwortung, sondern es ist auch eine besondere Ehre, diese Reise gemeinsam zu erleben. Diese Rolle verlangt Liebe, Verständnis und Stärke. Deine Liebe und dein Mut können von großer Bedeutung sein im Hinblick darauf, wie sicher sich der andere fühlt und wie weit er sich dem Prozess hingeben kann. Es gibt so viele verschiedene Prozesse wie es verschiedene Menschen gibt. Jeder Mensch und jede Erfahrung ist einzigartig.

Manchmal kann diese Rolle für den Betreuer eine Heraus' forderung sein. Als Betreuer unterstützen wir die im Prozess befindliche Person, Gott zu vertrauen, sich hinzugeben und um Führung zu bitten - also tun wir es selbst auch: Wenn wir Liebe und Unterstützung brauchen, bitten wir Gott um Führung.

Sei dir bewußt, daß du ein Individuum mit Persönlichkeit und Ego betreust. Behandle die Person liebevoll, aber sei gleichzeitig stark. Sei ihren Bedürfnissen gegenüber sensibel, ohne zu sehr nachzugeben oder zu kontrollieren.

Denke daran, daß du drei Wochen lang der einzige Kontakt zur Außenwelt bist. Sei zartfühlend mit deinem Schützling, er wird dir immer dankbar sein. Bist du unsensibel, wird er es nie vergessen. Vergleiche ihn mit einem offenen, neugeborenen Baby. Er ist abhängig und beeinflußbar und fast deiner Gnade ausgeliefert. Deine Liebe und dein Vertrauen sind wichtig für die Beziehung, die für diesen Prozess geschaffen wurde.

Es ist für einen Betreuer nicht ratsam, am gleichen Ort zwei Personen, die sich im Prozess befinden, zu unterstützen. Daraus könnten sich Schwierigkeiten entwickeln.

Achte bei der Vorbereitung dieses Prozesses darauf, daß derjeni'ge, der den Prozess durchläuft, alles vorher organisiert hat, gut informiert ist und alles hat, was er benötigt. Sobald er sich im Prozess befindet, sollte es nicht mehr viel zu diskutieren geben, was z.B. Besorgungen oder Botengänge betrifft. Denn all das lenkt ab. Wenn etwas im voraus nicht organisiert wurde, dann ist es auch nicht wichtig.

Erfreue dich an deiner Rolle in seinem Prozess und sieh die Schönheit, die in ihm immer mehr zu erstrahlen beginnt mit einer Lichtheit, die von seinen Erfahrungen herrührt.

Anmerkung: Der Betreuer sollte diese Anleitung zum besseren Verständnis lesen und vielleicht mit jemandem sprechen, der Prozesserfahrung besitzt, um allen am Prozess Beteiligten eine glatte Reise zu ermöglichen.
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