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Der Lichtnahrungsprozess

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Entscheidung für den 21-Tage-Prozess

Der 21-Tage- Prozess ist eine Initiation, bei der es darum geht, Meisterschaft über sich selbst zu erlangen, denn sieben Tage lang ohne Nahrung und Wasser auszukommen, ist eine sehr extreme Angelegenheit und könnte ohne entsprechendes Training negative Folgen haben.

Allein schon die Entscheidung dafür, den Prozess zu durchleben, ist Schritt eins in einer Initiation, bei der es um Klarheit und Mut geht.

Schritt zwei liegt darin, eine innere Führung zu haben, die eindeutig genug ist, dass du zweifelsfrei weisst, dass dies als nächstes für dich ansteht. Wenn dein Herz bei dem Gedanken wirklich singt, dann schenke ihm Beachtung, denn das Singen deines Herzens ist die Stimme des Gottes in deinem Innern. Wenn du Zweifel hast, tu nichts - kein singendes Herz, kein Prozess. Bei dieser zweiten Initiation geht es also um persönliche Klarheit, Unterscheidungsgabe und Selbstgewissheit.

Initiation drei ist das Ausmaß an Vorbereitung, das jemand auf sich nimmt, bevor er sich dem Prozess unterzieht. Auch dieses entscheidet unmittelbar darüber, wie das Ergebnis seiner Erfahrung aussieht. Bei Schritt drei geht es ferner um eine intelligente praktische Anwendung von Wissen - das ist der rechte Einsatz von Weisheit. Dazu gehört auch die aktive Anleitung von Familienmitgliedern und Freunden zum Umdenken, damit sie für die betreffende Person nach Abschluss des Prozesses ein stark unterstützendes Umfeld bieten können. Für einen gut vorbereiteten Menschen kann der Prozess als solcher sehr freudvoll und einfach sein; der Punkt, an dem viele Leute Schwierigkeiten mit gesellschaftlichen Reaktionen und familiärem Druck haben, kommt nach dem Prozess.

Sind diese drei Initiationen gegeben, so bist Du hinreichend qualifiziert, für Dich selbst Sorge zu tragen. Wenn Du das starke Bedürfnis nach Betreuung verspürst, raten wir eher davon ab, Dich auf den Prozess einzulassen. Wir raten Dir, solange abzuwarten, bis Du keine Zweifel mehr und ein so feines Ohr für Deine innere Stimme hast, dass Du keine Hilfe brauchst. So kann niemand außer Dir verantwortlich sein für das, was Du erfährst.

Es ist nicht unumgänglich, sich dem 21-Tage-Prozess zu unterziehen, denn es gibt behutsamere Wege, den Körper so zu konditionieren, dass er sich von Licht ernähren kann. Dazu gehören zum Beispiel Umprogrammierung, disziplinierte Ernährung u.ä.

Wenn Du jedoch der festen Ansicht bist, dass der 21-Tage-Prozess für Dich die richtige Handlung ist, so musst Du auch bereit sein, die volle Verantwortung für Deine Vorbereitung wie auch die nachfolgenden Erfahrungen zu übernehmen.

Prüfe Dich noch einmal, indem Du den
>>> Fragebogen zur Entscheidung für den 21-Tage-Prozess
durcharbeitest...

Wir raten Dir, Dich vorab gut vorzubereiten - nutze Deinen gesunden Menschenverstand. Je besser Du vorbereitet bist, desto leichter wird Dir der Prozess fallen.

Der 21-Tage-Prozess ist etwas für Menschen, denen klar ist, dass sie ihre eigene Wirklichkeit erschaffen. Er ist für die, die ein eher einfaches Leben führen und Nahrung als Brennstoff sehen, ohne dabei emotional sonderlich abhängig vom Genuss des Essens zu sein. Wir bitten diejenigen, die sich dem 21-Tage-Prozess unterziehen, eindringlich, verantwortungsbewusst zu handeln und sich gut vorzubereiten, dann dürftet ihr keine Probleme bekommen. Seid euch bewusst, dass wir hier Pionierarbeit für eine mögliche Lösung des Welthungerproblems leisten, und dass alle zwei Sekunden ein Kind an Krankheiten in Folge von Mangelernährung stirbt. Damit die Lichtnahrung eine glaubwürdige Ernährungsalternative werden kann, muss unser Handeln über jeden Vorwurf erhaben sein und Meisterschaft demonstrieren. Der 21-Tage-Prozess ist keine Lösung für Menschen mit Essproblemen oder emotionalen beziehungsweise gesundheitlichen Schwierigkeiten. Es geht bei ihm darum, die kraftvollen Energien der Schöpfungskraft auszustrahlen, die uns dann wiederum - als Nebenprodukt unseres Versprechens, ihr zu dienen - ernähren wird.

Wenn es Dich also mit Macht dazu drängt, den 21-Tage-Prozess zu durchleben, so empfehlen wir Dir noch einmal:

a) nimm ihn entweder alleine in Angriff, indem Du den Leitfaden im Buch befolgst und wisse, dass der beste Betreuer der Welt der Gott in Dir ist. Ich persönlich habe das Gefühl, wenn du jemand anderen fragen musst, ob du soweit bist, oder wenn du jemanden um Unterstützung dabei bitten musst, dann bist du noch nicht soweit. Und dann solltest du warten, bis du keine Zweifel mehr hast und deine innere Stimme dir eindringlich ganz klar und eindeutig sagt, dass das definitiv der richtige Weg für dich ist. Vergiss nicht: der 21-Tage-Prozess ist etwas für die Krieger, die Yogis, die Ritter der Tafelrunde und diejenigen, deren Herz wirklich singt, wenn sie davon hören.

b) Oder, wenn Du dennoch weitermachen möchtest und willst, dass jemand Deine Fortschritte überwacht, suche Dir eine Betreuungsperson wie weiter unten ausgeführt.

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