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Haus Oberbrunn
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Der Lichtnahrungsprozess

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Vorbereitung auf den 21-Tage-Prozess

Bereite Dich im Vorfeld behutsam vor, indem Du nach und nach Dein Anhaften am Essen als Vergnügen ausschaltest. Die Vorbereitungszeit kann Jahre dauern, es hat keine Eile - wisse nur, dass es möglich ist und bitte das Göttliche Eine in Deinem Innern, Dich voll Freude und Leichtigkeit und Grazie durch diese Übergangszeit hindurchzuführen. Und lass Dich nur dann tatsächlich auf den 21-Tage-Prozess ein, wenn Du das freudige Gefühl hast, dass das hundertprozentig der nächste Schritt für Dich ist.

Weitere Voraussetzungen

Sei bereit, drei Wochen lang alles Weltliche wegzulassen, kein Telefon, kein Computer, keine Arbeit, kein gesellschaftliches Leben - dieser Punkt kann gar nicht eindringlich genug betont werden, denn nur mit absoluter Hingabe kannst du den vollen Segen dieses Prozesses erfahren.

Lass für diese Zeit alle Aufgaben und Gedanken daran, irgendetwas zu tun, los.

Du kannst dich in dieser Zeit um niemanden kümmern - nur um dich selbst. Ziehe dich soweit wie möglich von der Außenwelt zurück. Damit meinen wir deine Arbeit, deine Familie, deine Freunde, gesellschaftliche Aktivitäten, und sogar das Zusammensein mit deinen Haustieren. Es ist besser, diese Zeit nicht zu Hause zu verbringen, wo du leicht abgelenkt werden könntest. Sobald du den Prozess begonnen hast, bist du nicht mehr in der Lage, deine unmittelbare Umgebung zu verlassen oder dich mit irgendwelchen weltlichen Dingen auseinanderzusetzen. Also sorge dafür, dass alles Unerledigte abgeschlossen ist und dass sich jemand um das kümmert, was anfallen könnte, wie beispielsweise Termine, Verabredungen, Rechnungen, Garten, Haustiere usw.

Von dir wird verlangt, für diese drei Wochen alles aufzugeben. Wenn du den Prozess bei dir zu Hause durchläufst, stelle auf jeden Fall sicher, dass alle deine Bedürfnisse respektiert werden und die nötigen Einkäufe vorher gemacht sind. Wir empfehlen, den Prozess nicht in der Nähe von Familie, Freunden und Haustieren zu durchlaufen. Wenn du trotzdem diese Situation wählst, stelle vorher sicher, dass du nicht mit ihnen zusammen sein und etwa Besuch empfangen oder ans Telefon gehen musst.

Überantworte dich dem höheren Geist - dies ist eine Reise und für die meisten eine Herausforderung, bei der du dich vollkommen anvertrauen musst.

Wir empfehlen, eine Woche vor Beginn des Prozesses mit der Entgiftung anzufangen. Damit ist im wesentlichen leichtere Nahrung gemeint, kein rotes Fleisch in der letzten Woche. Genieße gleichzeitig das Essen, das du vielleicht vermissen wirst oder gerne essen würdest. Verwöhne dich! Jeder Mensch hat eine andere Auffassung von leichter Nahrung. Beginne trotzdem mit einer Umstellung deiner Ernährung zur Vorbereitung.

Verzichte möglichst eine Woche vorher auf Alkohol, unbedingt aber drei Tage vorher, da es meist so lange dauert, bis er aus dem Körper ausgeschieden ist. Verzichte auf Drogen und Zigaretten. Keine sexuellen Aktivitäten während der 21 Tage - nach dem Prozess befragst du dein höheres Selbst zu dieser Angelegenheit.

In dieser Zeit musst du dich immer wieder an die Hingabe und das Vertrauen erinnern, die erforderlich sind, damit du diesen gewaltigen Entwicklungsschritt machen kannst. Hingabe und Vertrauen sind die Voraussetzung für die zukünftige Weiterentwicklung deiner Selbst-Meisterung.

Was auch noch erwähnt werden sollte

Übungen, die du normalerweise machst, wie spezielle Meditation, Atemtechniken, Gymnastik, TM, Tai Chi usw., müssen drei Wochen unterbrochen werden. Hinterher kannst du sie wieder aufnehmen, wenn du es noch möchtest und sie für angemessen hältst.

Die Natur operiert ohne Messer!

Während des 21-Tage-Prozesses weist der Körper Zeichen der Reinigung auf, die überhaupt nicht beängstigend sind. Mutter Natur weiß es am besten, und sie bringt dich durch jede Krise, denn sie ist Gottes wahrer Arzt. Anzeichen dafür, dass der Körper mit der Reinigung begonnen hat, können z.B. folgende Symptome sein:

  • Schlaflosigkeit
  • Kopfschmerzen
  • Übelkeit
  • Reizbarkeit
  • Muskelschmerzen
  • belegte Zunge
  • schlechter Atem
  • Schwächegefühl
  • Ruhelosigkeit

Die ersten paar Tage sind im allgemeinen die schwierigsten, wenn Zeichen von Unwohlsein auftreten, so dauern sie normalerweise nicht lange an. Schmerzen verschwinden nach einigen Stunden, ruhe also einfach, bis sie vorüber sind. Das Unwohlsein ist eine Folge der Gifte, die ausgeschieden werden und Gewebe und die Nerven reizen können. Der Bereich des Körpers, der mit Giften belastet ist, bestimmt die Art der möglichen Eliminierungskrise. Du musst keinesfalls beunruhigt sein, da es sich um übliche Zeichen der Reinigung des Körpers handelt. Die Natur eliminiert nur so viel, wie sie bewältigen kann, ohne die Organe zu überlasten. Du bist in vollkommener Sicherheit; die Natur macht ihren inneren Frühjahrsputz. Du wirst wahrscheinlich viel Freude durch diesen gereinigten Körper erleben, ein Gefühl der Leichtigkeit, Liebe, Schönheit, der Klarheit im Kopf und der Verbundenheit mit dem höheren Selbst oder Gott.

Während der 21 Tage gibt es keinen genauen Zeitplan zu befolgen. Dies ist deine freie Zeit, eine Zeit der Hingabe. Wenn es dir wichtig ist, kannst du jedoch mit dem Betreuer eine Zeit festlegen, wann er dich besuchen soll.

Der 21tägige Prozess besteht aus vier Teilen:

  • Die ersten drei Tage bis der spirituelle Körper dich in der dritten Nacht verlässt.
  • vierter bis siebter Tag – die Zeit, in der Dein Körper für die Aufnahme von Prana vorbereitet wird.
  • achter bis vierzehnter Tag – Heilung.
  • fünfzehnter bis einundzwanzigster Tag – Aufbau und Integration.

Was du für die drei Wochen brauchst:

  • Einen warmen, gemütlichen, ruhigen Raum mit einem Bett und wenn möglich einem bequemen Stuhl, viel Licht und frische Luft. Ein kleiner Außenraum für Frischluft und Sonne wäre hilfreich.
  • Viel bequeme und warme Kleidung, je nach Wetter. Sei darauf vorbereitet, dass dein Körperthermostat vielleicht anders arbeitet als sonst.
  • Mineralwasser und/oder Wasser.
  • Eiswürfel, die gekaut und dann ausgespuckt werden. Manche mögen das Kalte.
  • Spuckeimer und Zitronenscheiben zum Erfrischen. Waschlappen.
  • Wenn nötig Telefon für den Kontakt zum Betreuer und Berater am vierten, siebten und 21. Tag oder wenn erforderlich - nur für den Prozess.
  • Ätherische Öle und Duftlampe - Weihrauch, Sandelholz und Lavendel werden zum Aromatisieren der Luft empfohlen, falls du es magst.
  • Kerzen für die Atmosphäre. Ein Bad könnte angenehm sein.
  • Einen Hocker in der Dusche, falls du dich schwach fühlst. Meistens bleibt die Menstruation während des Prozesses unverändert. Sei trotzdem darauf vorbereitet, dass Unregelmäßigkeiten, wie z.B. stärkere, schwächere Blutungen etc. auftreten können.
  • Kreative Arbeiten wie Stricken, Gitarre spielen oder ein leichtes Hobby, solange du dich daran erfreust und es nicht zwanghaft tust.
  • Leichte Lektüre, die dir gut tut. Es ist nicht wichtig, etwas Gutes oder Anspruchsvolles zu lesen. Es soll nur eine Zeit lang den Geist beschäftigen. Gut geeignet sind Gedichte und schöne Romane.
  • Leise, entspannende Musik - ohne Text.
  • Für die zweite Woche Orangenfruchtsaftgetränk mit 25 Prozent Fruchtgehalt. Frisch gepresster Orangensaft wird nicht empfohlen, da er häufig als zu sauer empfunden wird und in dieser Zeit körperliches Unwohlsein verursachen kann.
  • Für die dritte Woche irgendeinen Fruchtsaft mit höchstens 40 Prozent Fruchtgehalt.
    Falls du bezüglich der Säfte Fragen hast, sind diese vor dem Prozess zu klären. Dieses Thema steht während der 21 Tage nicht zur Diskussion. Man sollte auch davon Abstand nehmen, etwa wegen der Gesundheit, dem Zuckergehalt, den Giftstoffen, der Reinheit, der Frische oder dem Geschmack anderen Getränken den Vorzug zu geben, da es sich nur um eine weitere Konditionierung des Verstandes und des Körpers handelt, die uns hier nicht weiterhilft. Dieser Prozess und Gott können dich über alle Grenzen der Gedankens- und Glaubensmuster hinausführen.
  • Einen Skizzenblock und Buntstifte für kreatives Schreiben oder Zeichnen.
  • Ein Notizbuch (Tagebuch), damit du darin deine persönlichen Erfahrungen festhalten kannst.

Was du nicht brauchst:

Fernseher, geistige Arbeit, Lektüre, die den Geist konditioniert, Besucher, Telefonanrufe, Musik mit Text, anstrengende Gymnastik. Bleibe an dem Ort, den du dir gewählt hast und unternimm nichts, was dich vom gegenwärtigen Moment ablenkt.

Anmerkung: Es kann aus individuell verschiedenen Gründen vorkommen, dass der Prozess länger dauert. Wenn du jedoch den Anleitungen folgst, wird es im Allgemeinen eine fließende, leichte Zeit für dich werden. Der Grund dafür, dass es überhaupt Anleitungen gibt, liegt darin, dass du so viel Unterstützung wie möglich haben sollst, damit du über dein Verstandes-Ego hinaus gehen kannst und deine Entscheidungen nicht mehr aus Gewohnheit oder Konditionierung triffst. Du vertraust dich völlig an, ohne dich von der Verstandeskraft leiten zu lassen.

Wenn du dich selbst als ein Schüler dieser Anleitungen sehen könntest, so würdest du, glaube ich, anfangen, den inneren Meister zu entdecken und nicht mehr Sklave des verstandesbestimmten Geistes zu sein. Je mehr du dich dem hingeben kannst, was ist - einfach zulassen - desto eher kann dein Wesen durchscheinen. Jeder Kampf, den du kämpfst, ist nur ein Kampf gegen dich selbst. Die Raupe fragt nicht oder kämpft um ihre alte Form, sie wird einfach ein schöner Schmetterling. Da gibt es keinen Schmerz, keinen Widerstand, es ist eine natürliche Verwandlung.

(Quelle: Jasmuheen - Lichtnahrung)

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